Forecast-Rechner - Wetten auf den 1-2 Einlauf

Gratis Forecast-Rechner. Berechne die Auszahlungen für Straight und Reverse Forecasts.

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Ergebnisse
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Gesamteinsatz --
Kombinierte Quote --
Gesamtrückgabe --
Gewinn --

So verwenden Sie diesen Rechner

  1. Wähle den Forecast-Typ – Straight (eine festgelegte 1-2 Reihenfolge) oder Reverse (beide Reihenfolgen)
  2. Trage die Quote des Pferdes ein, das du auf Platz 1 tippst
  3. Trage die Quote des Pferdes ein, das du auf Platz 2 tippst
  4. Gib deinen Einzeleinsatz ein
  5. Sieh dir Gesamteinsatz, kombinierte Quoten, Rückgabe und Gewinn an

Formel

Kombinierte Quote = Quote₁ × Quote₂

Gerader Forecast: 1 Wette, Gesamteinsatz = Einzeleinsatz.

Reverse Forecast: 2 Wetten (beide Reihenfolgen), Gesamteinsatz = 2 × Einzeleinsatz. Nur die richtige Reihenfolge gewinnt; Auszahlung = Einzeleinsatz × kombinierte Quote.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Forecast-Wette?

Ein Forecast (in den USA Exacta genannt) ist eine Wette darauf, welche zwei Pferde in einem Rennen Erster und Zweiter werden. Ein Straight Forecast verlangt die exakte Reihenfolge; ein Reverse Forecast deckt für den doppelten Einsatz beide Reihenfolgen ab.

Wie unterscheidet sich Forecast von Each-Way?

Each-Way sind zwei unabhängige Wetten (eine auf Sieg, eine auf Platz) auf ein einzelnes Pferd. Ein Forecast ist eine einzige Wette, die das Verhältnis der Endplatzierungen zweier Pferde festlegt. Forecasts zahlen deutlich mehr, haben aber eine geringere Gewinnwahrscheinlichkeit.

Sollte ich einen Straight oder Reverse Forecast spielen?

Nimm Straight, wenn du eine klare Meinung hast, welches Pferd gewinnt. Nimm Reverse, wenn du denkst, dass zwei Pferde Platz 1 und 2 belegen, du dir bei der Reihenfolge aber unsicher bist – du verdoppelst den Einsatz, deckst dafür aber beide Möglichkeiten ab.

Entsprechen Forecast-Quoten den multiplizierten Buchquoten?

Die meisten UK-Buchmacher nutzen die Computer-Straight-Forecast-Dividende (CSF), die von Tote/SP festgelegt wird, nicht die reinen multiplizierten Quoten. Multiplizierte Quoten sind eine brauchbare Näherung, doch die tatsächlichen Auszahlungen können je nach verwendeter Feldstärke-Formel um ±10–20 % abweichen.